Privatpraxis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz

Buchanregungen für Klein & Groß

Kennen Sie auch die Momente, in denen Sie auf der Suche nach Unterstützung sind und dazu in Büchern stöbern? Mir geht es immer wieder so, mal mehr, mal weniger und manchmal bin ich sehr dankbar, wenn ich mich in einem Buch wiederfinde… meine Gedanken.. meine Sorgen…. meine Probleme. Manchmal sind es Übungen die ich aus den Büchern ziehe und manchmal tut es einfach gut, zu wissen, dass es anderen auch so geht.

In meiner Arbeit mit Kindern habe ich oft erlebt, wie hilfreich Bilderbücher zu verschiedenen Themen sind.  Gerade Kinder können sich ihre Welt anhand von Büchern leichter zugänglich machen und wenn wir Erwachsenen es nicht in Worte fassen können, hilft ein Buch oft weiter.

Viel Spaß beim Stöbern 🙂

 

 

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Zwanghaft – Wenn obsessive Gedanken unseren Alltag bestimmen von David Adam

Zwanghaft

” Etwa 4.000 Gedanken gehen uns täglich durch den Kopf. Nicht alle sind relevant oder tiefschürfend. Manche davon setzen sich sogar fest, unwichtige Sätze, Wörter, Bilder, irgendeine Melodie, die zum Ohrwurm wird. Letztendlich sind sie aber harmlos. Genauso wie die Frage, ob man das Bügeleisen wirklich ausgeschaltet hat – wenn man es denn getan hat.

Doch es gibt noch eine andere Art von Gedanken, die verstören, weil sie abwegig erscheinen. Der größere Teil der Menschen ignoriert sie, denkt an etwas anderes, geht darüber hinweg. Das gelingt nicht allen. Es sind gar nicht so wenige, bei denen diese nicht steuerbaren Gedanken zu Obsessionen werden und zu ernsthaften Problemen im Leben führen. Das betrifft Essstörungen, Waschzwang, Ordnungszwang, den Drang zur Selbstverletzung und vieles andere mehr.

Das Thema war für die Hirnforschung lange ein schwarzes Loch. Das hat sich inzwischen geändert. Anhand erschütternder Fallbeispiele zeigt der Autor, was man heute darüber weiß und was man dagegen tun kann.”    (Quelle: bücher.de)

 

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“Mama, Mia und das Schleuderprogramm – Kindern Borderline erklären” von Christiane Tilly, Anja Offermann, Anika Merten

vom Hersteller empfohlenes Alter: 6 – 8 Jahre

“Mia versteht ihre Mutter manchmal gar nicht: Immer muss sie telefonieren, ist traurig oder tut sich weh! Als sie eines Tages verschwindet, ist Mia außer sich vor Sorge. Und stinkesauer: Was ist nur mit Mama los? Wenn ein Familienmitglied psychisch erkrankt, erleben auch die Kinder große Verunsicherung. Es ist wichtig, sie nicht allein zu lassen mit ihren Ängsten und Fragen. Sie brauchen Ermutigung, altersgemäße Informationen, Raum für Spaß und Spiel. Dazu trägt dieses Buch bei. Kinder lernen Borderline-Symptome zu verstehen und begreifen, dass sie geliebt werden, auch wenn Vater oder Mutter das im Schleuderprogramm der Gefühle nicht so zeigen können.”(Quelle:Amazon)

 

 

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Micaela Racky
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