Privatpraxis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz

Texte & Zitate

Je mehr ich es wage,
mich ohne verzerrende Brille anzusehen
und mich bedingungslos anzunehmen;

je mehr ich mich freue
an meinen Plänen und Zielen,
meinen Möglichkeiten und Fähigkeiten;

je mehr ich ja sage
zu meinen Unsicherheiten und Grenzen,
zu meinen Schwächen und Fehlern,

desto besser kann ich Mitmenschen verstehen,
ihre Meinung annehmen
und ihre Überzeugung stehen lassen.

Mein Leben ist reicher geworden.
Dankbar nehme ich an, was geschieht
und trage bei, was ich kann.

(Max Feigenwinter)

 

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Es geht nicht darum,
alles richtig zu machen;
es geht erst recht nicht darum,
es allen recht zu machen.
Es geht darum
zu leben;
das zu tun,
was uns entspricht;
das zu werden,
was wir sein können.

(Max Feigenwinter)

 

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Das Richtige zu tun, macht manchmal nicht alle glücklich; aber vielleicht die Menschen, die es am dringendsten benötigen.

 

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Zu häufig unterschätzen wir die Kraft einer Berührung, eines Lächelns…einer freundlichen Umgebung, jemandes Gehör, eines ehrlichen Kompliments oder auch der geringsten Anteilnahme. Alles Dinge, die die Kraft haben, ein Leben zu wandeln.

T. Adolph

 

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“Manche Menschen kommen nur in unser Leben, um uns etwas beizubringen, was wir über uns selbst lernen müssen.”

 

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Lass es zu…

Lass es zu, dass du dich schwach fühlst und beschämend klein
Lass es zu, wie eine Schnecke ohne Haus zu sein
Lass es zu, dass jeder sieht, du bist kein großer Held
und lass es zu, dass dir dein kleines Leben doch gefällt

Lass es zu, dass du dich schön fühlst wie ein Märchenschloss
Lass es zu, und ziehe unbesorgt dein großes Los
Lass es zu, dass jeder sieht wie dir die Freude steht
und lass es zu, dass jede gute Zeit vergeht

Lass es zu, dass du vor Liebe fast in Stücke brichst
Lass es zu, dass du vor Sehnsucht dumme Worte sprichst
Lass es zu, dass man dir tief in deine Seele schaut
und lass es zu, dass sie sich frei zu andern Menschen traut

Lass es zu, wenn man dir wehtut, deinen Stolz verletzt
Lass es zu, wenn deine Wut, dein Zorn sich widersetzt
Lass es zu, doch nimm die Waffen trotzdem nicht zur Hand ja,
lass es zu, steh mit dem Rücken ruhig zur Wand

Lass es zu, dein Weinen, Lachen, deine Fröhlichkeit
Lass es zu, dass zwischen Tränen dich die Sonne freut
Lass es zu, dass du an einem Abend sterben willst
und lass es zu, dass du am nächsten Morgen Kräfte fühlst

Lass es zu, dass die Enttäuschung dich nicht mürbe macht
Lass es zu, dass deine Skepsis deinen Wunsch bewacht
Lass es zu, dass du ein Mensch bist und kein Wundertier

lass es zu, dein Leben – heute, jetzt und hier…

(Erika Pluhar, Liedtext)

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Schale der Liebe

Wenn du vernünftig bist, erweise dich als Schale und nicht als Kanal, der fast gleichzeitig empfängt und weitergibt, während die Schale wartet, bis sie gefüllt ist. Auf diese Weise gibt sie das, was bei ihr überfließt, ohne eigenen Schaden weiter.

 

Lerne auch du, nur aus der Fülle auszugießen, und habe nicht den Wunsch, freigiebiger zu sein als Gott. Die Schale ahmt die Quelle nach. Erst wenn sie mit Wasser gesättigt ist, strömt sie zum Fluss, wird sie zum See. Du tue das Gleiche! Zuerst anfüllen, dann ausgießen. Die gütige und kluge Liebe ist gewohnt überzuströmen, nicht auszuströmen.

 

Ich möchte nicht reich sein, wenn du leer dabei wirst.
Wenn du nämlich mit dir selber schlecht umgehst,
wem bist du dann gut?
Wenn du kannst, hilf mir aus deiner Fülle;
wenn nicht, schone dich.

 

Bernhard von Clairvaux

 

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Wenn es holprig wird,

steigt man nicht aus,

sondern schnallt sich an!

 
Verfasser unbekannt
 
 
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Hör auf, einfach nur zu funktionieren!
 Deine Mission heißt
“Leben” …
… nicht 
überleben.
 
 
Verfasser unbekannt
 
 
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Seelenfenster

Von Zeit zu Zeit
sich zurückziehen
in das Haus unserer Seele
Schweigen, ausruhen, ganz für sich sein.
Die Seelenfenster
vom Staub des Alltags befreien.
An verschlossenen Türen rütteln,
sich selber auf den Grund gehen.
und dann hinaus zu treten in die Sonne.
Da bin ich wieder!

 

Jochen Mariss, deutscher Autor

 

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Der andere Weg

Je stiller wir werden umso mehr hören wir.

Je langsamer wir leben, umso mehr Zeit haben wir.

Je mehr Liebe wir verschenken umso reicher ist unser Herz

 
Jochen Mariss, deutscher Autor
 
 
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Die fünf Freiheiten

 
Die Freiheit, das zu sehen und das zu hören,

was im Moment wirklich da ist,

anstatt was sein sollte, gewesen ist oder erst sein wird.

 
Die Freiheit, das auszusprechen, was ich wirklich fühle und denke,

und nicht das, was von mir erwartet wird.

 
Die Freiheit, zu meinen Gefühlen zu stehen,

und nicht etwas anderes vorzutäuschen.

 
Die Freiheit, um das zu bitten, was ich brauche,

anstatt immer erst auf Erlaubnis zu warten.
 

Die Freiheit, in eigener Verantwortung Risiken einzugehen,

anstatt immer auf Nummer sicher zu gehen, und nichts Neues zu wagen.


 

Virginia Satir war eine der bedeutendsten Familientherapeutinnen.
Oft wird sie auch als Mutter der Familientherapie bezeichnet. Wikipedia
Sie haben eine Krise?
Hier finden Sie Tipps zur ersten Hilfe: weiterlesen
Kontaktdaten

Micaela Racky
Psychotherapie zu Hause

Handy:
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